Über uns
FairTOP - Ten 

Der Benefit-Event des Jahres
inkl. Urkunden- und Award-Verleihung
an die 10 fairsten Anwerbenden, Arbeitgebenden
und Arbeitnehmenden unter Mitwirkung von


Der folgende Event-Entwurf ist in Abstimmung mit der
Regierung von Österreich entstanden und soll die Menschen hinter der Arbeit in
den Fokus rücken sowie die Verdienste um maximale Fairness und die Einhaltung
von Menschenrechten küren um der breiten Öffentlichkeit gute Beispiele zu
präsentieren sowie zum nach- und/oder mitmachen zu bewegen.
Urkundenverleihung des Qualitäts- und Gütesiegels FairTOP3
Die feierliche Verleihung der Urkunden des Qualitäts- und Gütesiegels FairTOP3 stellt einen herausragenden Moment der Anerkennung für Institutionen, Organisationen und Unternehmen dar, die sich in besonderem Maße den Prinzipien von Menschenwürde, Fairness und nachhaltiger Fachkräftegewinnung und -erhaltung verpflichtet fühlen.
Die Zeremonie findet in einem hochrangigen, staatlichen Rahmen – beispielsweise im Bundeskanzleramt – unter Begleitung nationaler und internationaler Pressevertreter*innen statt und unterstreicht die gesellschaftliche sowie politische Relevanz der Initiative.
Die Aufsicht über die Integrität und Weiterentwicklung von FairTOP3 obliegt einem unabhängigen, pluralistisch besetzten Gremium. Dieses setzt sich aus Vertreter*innen der IGTV sowie führender internationaler und nationaler Menschenrechtsorganisationen zusammen, darunter Amnesty International, Human Rights Watch, das Deutsche Institut für Menschenrechte sowie der UN-Menschenrechtsrat. Ergänzt wird dieses Gremium durch eine unabhängige Persönlichkeit von herausragender staatspolitischer Erfahrung, wie beispielsweise einen ehemaligen Bundespräsident*in, sowie durch den amtierenden Bundeskanzler bzw. die amtierende Bundeskanzlerin.
Die operative Vergabe der Bundes-Vorstände sowie die Wahl des Vorsitzes und der Sprecherfunktion erfolgt durch die jeweiligen staatlichen und institutionellen Ebenen. Hierbei wird eine breite gesellschaftliche und wirtschaftliche Repräsentanz sichergestellt. Zu den beteiligten Bundes-Vorständen zählen insbesondere:
- das Bundeskanzleramt
- das Bundesministerium für Arbeit und Soziales
- das Bundesministerium für Außenhandel und Integration
- das Bundesministerium für Bildung
- das Bundesministerium für Familie
- das Bundesministerium der Finanzen
- das Bundesministerium für Gesundheit
- das Bundesministerium für Heimat
- das Bundesministerium des Innern
- das Bundesministerium für Wirtschaft
- die Auslandshandelskammern (AHK)
- die Industrie- und Handelskammern (IHK)
- Verbände der Arbeitgebenden
- Gewerkschaften
- Sozialverbände
- sowie die Gesundheitskassen
Im Rahmen der feierlichen Urkundenverleihung werden die ausgezeichneten Institutionen, Organisationen und Unternehmen öffentlich gewürdigt. Die Übergabe erfolgt durch hochrangige Vertreter*innen des Aufsichtsgremiums sowie der beteiligten Bundes-Vorstände und symbolisiert die gemeinsame Verantwortung von Staat, Wirtschaft und Zivilgesellschaft für faire und menschenrechtsbasierte Standards sowie dem Umgang mit besonders vulnerabler Menschen.
Die Veranstaltung bietet zugleich eine Plattform für Dialog, Austausch und Vernetzung zwischen politischen Entscheidungsträger*innen, zivilgesellschaftlichen Akteur*innen und wirtschaftlichen Partner*innen. Sie setzt ein starkes Zeichen für Transparenz, Verantwortung und internationale Zusammenarbeit im Kontext globaler Fachkräftebewegungen sowie dem Schutz aller Auszubildenden, Fach- und Pflegekräften, Studierenden sowie Patienten*innen, insbesondere besonders vulnerabler, also besonders verletzbarer Menschen auf nationaler und internationaler Ebene.
Mit der Verleihung des Siegels FairTOP3 wird nicht nur exzellentes Engagement anerkannt, sondern auch ein verbindlicher Maßstab für ethisch verantwortungsvolles Handeln gesetzt.
Event-Konzept: FairTOP-TEN Awards im Rahmen der
FairTOP3-Urkundenverleihung
1. Leitidee & Zielsetzung
Die FairTOP TEN Awards erweitern die bestehende FairTOP3-Urkundenverleihung um eine zusätzliche, öffentlichkeitswirksame Auszeichnung der jeweils Top 10 Akteur*innen in drei zentralen Kategorien:
- Anwerbung von Fach- und Pflegekräften
- Arbeitgebende (Institutionen/Unternehmen)
- Pflegekräfte (herausragende individuelle Leistungen)
Ziel ist es, neben der institutionellen Würdigung durch das Gütesiegel konkrete Best-Practice-Beispiele sichtbar zu machen, Vorbilder zu schaffen und die gesellschaftliche Anerkennung im Pflege- und Fachkräftebereich zu stärken.
2. Einbettung in die bestehende Veranstaltung
Die FairTOP TEN Awards werden als exklusiver Höhepunkt innerhalb der offiziellen Zeremonie positioniert und dramaturgisch nach der Verleihung der FairTOP3-Urkunden angesiedelt.
Rahmen bleibt unverändert:
- Hochrangiger staatlicher Veranstaltungsort (z. B. Bundeskanzleramt)
- Teilnahme politischer Entscheidungsträger*innen
- Präsenz internationaler Organisationen, Verbände und Presse
Erweiterung:
- Einführung eines eigenständigen Award-Segments
- Emotionalere Inszenierung durch Storytelling und persönliche Würdigung
3. Kategorien der FairTOP TEN Awards
Kategorie 1: Faire Anwerbung
Auszeichnung für Organisationen/Programme mit besonders ethischer, transparenter und nachhaltiger internationaler Fachkräftegewinnung.
Kategorie 2: Vorbildliche Arbeitgebende
Institutionen, die sich durch herausragende Arbeitsbedingungen, Integration und Mitarbeiterbindung auszeichnen.
Kategorie 3: Exzellente Pflegekräfte
Individuelle Persönlichkeiten, die durch außergewöhnliches Engagement, Menschlichkeit und Professionalität hervorstechen.
4. Ablauf & Dramaturgie des Events
Gesamtdauer: ca. 2,5 – 3 Stunden
1. Empfang & Networking (30–45 Min.)
- Akkreditierung & Presseempfang
- Get-together mit geladenen Gästen
- Musikalische Begleitung (klassisch/dezent)
2. Offizielle Eröffnung
- Begrüßung durch Moderation
- Eröffnungsrede (z. B. Bundeskanzler*in / hochrangige Persönlichkeit)
- Einordnung der gesellschaftlichen Bedeutung von FairTOP3
3. Verleihung FairTOP3 (Hauptteil I)
- Vorstellung der Initiative und Kriterien
- Aufruf der ausgezeichneten Institutionen
- Übergabe der Urkunden
- Gruppenfoto & mediale Begleitung
4. Übergang: Einführung FairTOP TEN Awards
- Emotionaler Imagefilm („Menschen hinter den Zahlen“)
- Erklärung der Kategorien & Auswahlprozesse
- Überleitung durch Moderation
5. FairTOP TEN Awards (Hauptteil II – Highlight)
Dramaturgie je Kategorie:
- Kurzfilm/Laudatio (Storytelling, reale Beispiele)
- Aufruf der Top 10 (namentliche Würdigung)
- Hervorhebung der Top 3 (optional gesteigerte Inszenierung)
- Übergabe:
- Glas-Award (hochwertig, graviert)
- Ehrenurkunde
- Kurzes Statement (1–2 Minuten) ausgewählter Preisträger*innen
- Gruppenbild
Jede Kategorie: ca. 20–25 Minuten
Gesamt Award-Segment: ca. 60–75 Minuten
Gesamt Award-Segment: ca. 60–75 Minuten
6. Gestaltung der Awards
Glas-Award
- Hochwertiges, transparentes Design
Gravur:
- „FairTOP-TEN Award“
- Kategorie
- Jahr
- Name der ausgezeichneten Person/Institution
Ehrenurkunde
- Offizielles, staatlich anmutendes Design
- Mit Unterschriften des Aufsichtsgremiums
- Betonung der ethischen Standards und Leistungen
7. Rolle der Akteur*innen
Laudator*innen
Vertreter*innen aus:
- Politik
- internationalen Organisationen
- Zivilgesellschaft
- ggf. prominente Fürsprecher*innen
Aufsichtsgremium
- Präsenz auf Bühne bei zentralen Übergaben
- Symbol für Integrität und Legitimation
Moderation
- Hochwertig, zweisprachig (DE/EN)
- Verbindet politische Ebene mit emotionaler Ansprache
8. Inszenierung & Atmosphäre
- Bühnenbild: modern, transparent, symbolisch für Fairness
- Lichtkonzept: warm, wertschätzend, bei Awards dynamischer
Multimedia:
- Kurzfilme über Preisträger*innen
- Live-Projektionen
Musik:
- Live-Ensemble oder dezente hochwertige Einspielungen
9. Kommunikation & Wirkung
Vor dem Event
- Nominierungsphase mit öffentlicher Beteiligung
- Medienpartnerschaften
- Social-Media-Kampagne („Gesichter der Fairness“)
Während des Events
- Live-Streaming
- Pressekonferenz
- Interviews
Nach dem Event
- Veröffentlichung der Top 10 Listen
- Best-Practice-Publikation
- internationale Verbreitung
10. Mehrwert der Integration
Die Kombination aus:
- institutioneller Auszeichnung (FairTOP3)
- individueller & operativer Exzellenz (FairTOP TEN Awards)
führt zu:
- höherer Sichtbarkeit
- emotionaler Wirkung
- konkreten Vorbildern
- stärkerer politischer und gesellschaftlicher Relevanz
11. Schlusspunkt der Veranstaltung
- Gemeinsames Abschlussstatement
- Betonung der internationalen Verantwortung
- Einladung zum weiteren Dialog
- Abschließendes Networking
Fundraising-Konzept für die FairTOP3-Veranstaltung
1. Zielsetzung
Integration eines sichtbaren, glaubwürdigen Fundraising-Elements zugunsten international anerkannter Menschenrechtsorganisationen:
- Amnesty International
- Institut für Menschenrechte
- Human Rights Watch
- UN-Menschenrechtsrat
- Stärkung der inhaltlichen Glaubwürdigkeit von FairTOP
- Konkreter gesellschaftlicher Beitrag
- Sichtbares Commitment zu Menschenrechten
Ziele:
2. Option A: Spendenboxen beim Einlass
Konzept
Beim Empfangsbereich werden hochwertig gestaltete Spendenstationen positioniert:
- Je Organisation eine eigene, klar gebrandete Box
- Alternativ: eine gemeinsame „FairTOP-Amnesty International, -Institut für Menschenrechte, -Human Rights und UN-Menschenrechtsrat-Box“ mit Verteilungsschlüssel
Gestaltung & Inszenierung
- Transparente, elegante Boxen (Glas/Acryl)
- Beschriftung mit Logo und Kurzbeschreibung der Organisation
- Digitale Displays oder QR-Codes für zusätzliche Infos
- Hostessen/Hosts zur dezenten Ansprache
Besucherführung
- Platzierung direkt im Eingangs-Flow (Check-in Bereich)
- Optional zweiter Touchpoint beim Ausgang
- Kurzer Hinweis durch Moderation zu Beginn
Vorteile
- Niedrigschwellige Teilnahme
- Freiwilligkeit (kein Druck)
- Sichtbare Werteorientierung direkt beim Eintritt
- Emotionaler Einstieg in die Veranstaltung
Herausforderungen
- Unklare Spendensumme (nicht planbar)
- Weniger geeignet für hochrangige politische Gäste (kann als „zu informell“ wirken)
- Logistik & Transparenz (Abrechnung, Verteilung)
3. Option B: Teilnahmegebühr / Charity Contribution
Konzept
Ein Teil der Teilnahme erfolgt über eine verbindliche oder empfohlene Charity-Gebühr, die vollständig oder anteilig an die Organisationen geht.
Modelle
1. Verbindliche Teilnahmegebühr
- Fixbetrag (z. B. 50–150 € pro Person)
- Offiziell als „Charity Contribution“ ausgewiesen
2. Freiwillige Zusatzspende bei Anmeldung
- Ticket + optionaler Spendenbetrag
- Digitale Auswahl (z. B. Organisation auswählen)
3. Sponsorengebundene Spende
- Sponsoren übernehmen Spendenvolumen sichtbar („Matching“)
Vorteile
- Planbare, signifikant höhere Spendensumme
- Professioneller & politisch angemessener Rahmen
- Einfache Integration in Akkreditierungsprozess
- Klare Kommunikation: Event = Wirkung
Herausforderungen
- Sensibilität bei staatlichen Gästen (Protokoll beachten)
- Teilnahmehürde kann steigen
- Klare rechtliche und steuerliche Struktur nötig
4. Hybrid-Modell (Empfohlen)
Kombination beider Ansätze
1. Primär:
- Freiwillige oder empfohlene Charity Contribution bei Anmeldung
2. Ergänzend vor Ort:
- Hochwertige Spendenboxen als symbolisches Element
Warum dieses Modell überzeugt
- Verbindlichkeit + Emotionalität
- Politisch angemessen + sichtbar menschlich
- Maximale Wirkung bei minimalem Risiko
5. Kommunikation
Vor dem Event
- Klare Positionierung:
„Die Veranstaltung unterstützt aktiv internationale Menschenrechtsarbeit.“
- Transparenz:
- Verwendung der Mittel
- Beteiligte Organisationen
Während des Events
- Kurze Erwähnung durch Moderation
- Visualisierung (z. B. Spendenziel oder Wirkung)
Nach dem Event
- Veröffentlichung der Gesamtsumme
- Symbolische Übergabe (Pressefoto)
- Wirkungsbericht
6. Governance & Transparenz
- Klare Zuordnung der Spendengelder
- Dokumentierte Verteilung (z. B. prozentual gleich)
- Optional:
- Externe Prüfung
- Gemeinsame Erklärung der Organisationen
7. Empfehlung (strategisch)
Für ein Event auf Bundeskanzleramt-/Ministeriumsniveau gilt:
- Reine Spendenboxen wirken zu niedrigschwellig
- Reine Teilnahmegebühr kann zu formal wirken
Beste Lösung:
Hybrid-Modell mit Fokus auf strukturierter Charity Contribution
ergänzt durch sichtbare, aber dezente Spendeninszenierung vor Ort
Hybrid-Modell mit Fokus auf strukturierter Charity Contribution
ergänzt durch sichtbare, aber dezente Spendeninszenierung vor Ort
8. Optionaler Zusatz (High-Level Impact)
„FairTOP Menschenrechtsorganisationen Fund“ als langfristige Initiative
Jährlich steigende Spendensumme
Internationale Skalierbarkeit
Uneingeschränkt – Hierzu steht FairTOP3

Die Vermischung eigener Interessen mit denen von anwerbenden und vermittelnden Agenturen sowie Arbeitgebenden ist unzulässig. Ebenso ist es untersagt, an entsprechenden Aktivitäten mitzuwirken oder diese zu unterstützen. Dies umfasst insbesondere die Teilnahme an oder Mitwirkung bei Beratungsleistungen, Tagungen und sonstigen Veranstaltungen, etwa im Zusammenhang mit öffentlichen Ausschreibungen, staatlich initiierten Programmen oder Maßnahmen sowie rechtlichen Beratungen mit dem Ziel der Ausnutzung rechtlicher Gestaltungsspielräume.
Darüber hinaus ist jede Form der Mitwirkung bei anwerbenden und vermittelnden Agenturen sowie bei Arbeitgebenden im Zusammenhang mit FairTOP3 untersagt und wird nicht geduldet. Dies gilt unabhängig von Art, Umfang oder zeitlicher Begrenzung der Mitwirkung.